News-Blog

Risikomanagement

Risiken zu erkennen und damit professionell umzugehen ist Teil einer modernen Unternehmensführung. Dabei sind externe Faktoren wie Lieferanten oder Finanzierung ebenso risikorelevant wie unternehmensinterne Abläufe. Aufgrund der Vielzahl und gestiegenen Komplexität aller Prozesse einer Einheit wie Einkauf, Verkauf oder Personal werden neue Anforderungen an das Risikomanagement gestellt.

Entfall der Mietvertragsgebühr bei Wohnraumvermietung

Seit 11. November 2017 entfällt die Mietvertragsgebühr bei Wohnraumvermietung.
 
Mietverträge über Wohnraum, die ab dem 11. November 2017 abgeschlossen wurden, sind von der Gebühr gemäß § 33 TP 5 Gebührengesetz generell befreit. Bis zu diesem Tag abgeschlossene Wohnungsmietverträge sind unverändert gebührenpflichtig.

ACHTUNG: Bei gewerblich genutzten Immobilien, insbesondere bei der Vermietung  von Geschäftsräumlichkeiten, ist die Mietvertragsgebühr weiter zu entrichten.

Zentrales Kontenregister - was weiß die Finanz?

Bereits seit rund einem Jahr sind österreichische Kreditinstitute dazu verpflichtet, die Bankkonten ihrer Kunden an das sogenannte „zentrale Kontenregister“ zu melden – dabei kommt es nur zur Meldung der Kontonummer und des Kontoinhabers, genaue Transaktionsdaten oder der Kontostand sind hingegen nicht Gegenstand der Meldung – hierfür ist eine richterliche Genehmigung notwendig.

Nationalrat beschließt Entfall der Mietvertragsgebühr bei Wohnungsmiete

Das Plenum des Nationalrates folgte der Empfehlung des Finanzausschusses und hat am 12. Oktober 2017 den Entfall der Mietvertragsgebühr für Verträge zur Wohnungsmiete beschlossen. Den beschlossenen Gesetzestext können Sie hier abrufen: 
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BNR/BNR_00573/fname_672311.pdf

Die Abschaffung der Mietvertragsgebühr bei Wohnungsmiete tritt am Tag nach der Kundmachung im Bundesgesetzblatt in Kraft, dies wird – laut BMF- voraussichtlich Anfang November sein.
 

Legal Entity Identifier (LEI)

Um ab 1.1.2018 uneingeschränkt Wertpapier-Transaktionen abwickeln zu können, beantragen Sie rechtzeitig Ihren LEI bis spätestens 31.12.2017.

Der LEI – Legal Entity Identifier – ist eine weltweit gültige und standardisierte Kennung für Transaktionen am Finanzmarkt, die ab 2018 für die Durchführung von Wertpapiergeschäfte vorausgesetzt wird. Der 20-stellige Code ist durch die ISO 17442 normiert.

 

Unterstützungsleistung bei lang andauernder Krankheit

Wechselfälle der Lebensführung und ihre Absicherung durch die Sozialversicherung

Länger andauernde Krankheitsfälle oder Unfälle Selbständiger, leiten oftmals schwierige wirtschaftliche Situationen ein. Besonders schwer getroffen werden hierbei meist kleinere Betriebe. Nicht selten wird durch den andauernden Ausfall der Arbeitskraft die Existenz der Unternehmung gefährdet. Seit 2013 wird den Betroffenen mit der sogenannten „Unterstützungsleistung bei lang andauernder Krankheit“ unter die Arme gegriffen. Diese Leistung wird seitens der SVA (Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft), unter bestimmten Voraussetzungen, ohne zusätzliche Beträge des Versicherten gewährt.
 

Gesetzlicher Datenschutz

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Mit in Kraft treten des neuen Datenschutzgesetzes mit Mai 2018 werden die Anforderungen an Unternehmen und deren Leitungsorgane signifikant erhöht sowie Verstöße gegen die Bestimmungen unter empfindliche Strafen gestellt. 

Abschlussprüfung

Bereitstellung von Daten für die IT - gestützte Abschlussprüfung

Die Prüfungsmethodologie der Moore Stephens Interaudit folgt internationalen Prüfungsstandards (ISA) und basiert auf einem soliden Verständnis der Geschäftstätigkeit und der damit verbundenen Risiken eines geprüften Unternehmens.

Der stetig wachsenden Bedeutung der Analyse von Grunddaten tragen wir insofern Rechnung, als im Rahmen unserer Abschlussprüfung Datenanalysetools (TopCAATS bzw. TeamMate Analytics) zum Einsatz kommen, die uns die zielgerichtete Prüfung auch von großen und komplexen Datenmengen ermöglicht.

Besteuerung von Funktionsgebühren

Funktionsgebühren sind Gebühren von Funktionärinnen/Funktionären öffentlich rechtlicher Körperschaften, die mit einer gewissen Entscheidungsgewalt ausgestattet sind (zB Entschädigungen von Kammerfunktionären, Vergütungen von Prüfungskommissären und Entschädigungen und Vergütungen für die Mitglieder verschiedener Kommissionen). Diese stellen sonstige Einkünfte nach § 29 Z4 EStG dar und fallen nicht unter die betrieblichen Einkunftsarten.
 
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