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EuGH: Kein ermäßigter Umsatzsteuersatz für digitale Publikationen zum Download

Nach Anhang III Nr 6 MwStSyst-RL können die Mitgliedstaaten für die „Lieferung von Büchern auf jeglichen physischen Trägern , einschließlich des Verleihs durch Büchereien […], Zeitungen und Zeitschriften, mit Ausnahme von Druckerzeugnissen, die vollständig oder im Wesentlichen Werbezwecken dienen“ , einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz anwenden. Das gilt auch für digitale Bücher, die per CD-ROM geliefert werden. Werden sie per Download oder Streaming übermittelt, gilt jedoch – wie bei digitalen Zeitschriften und Zeitungen stets – der normale Steuersatz.

Sanierungsmöglichkeit von „missglückten“ Dreiecksgeschäften

Zweck von Dreiecksgeschäften ist es, dass der mittlere Unternehmer sich im Zielland der Warenlieferung nicht umsatzsteuerlich registrieren lassen muss. Dafür müssen jedoch die Voraussetzungen nach Art. 25 UStG erfüllt sein. In der Praxis ergeben sich immer wieder Probleme, wenn es zu Formalfehlern kommt und ein Dreiecksgeschäft als missglückt anzusehen ist. Die Finanzverwaltung hat bis dato sehr strenge Maßstäbe betreffend der Erfüllung der Formalkriterien angelegt. Darüber hinaus wurde seitens der Finanz die Meinung vertreten, dass ein missglücktes Dreiecksgeschäft generell nicht sanierbar sei. Nun ist in einem Informationsschreiben des Bundesministeriums für Finanzen klargestellt worden, unter welchen Voraussetzungen ein missglücktes Dreiecksgeschäft in Österreich saniert werden kann, sofern das Dreiecksgeschäft im Bestimmungsland anerkannt wird.

Neuerung ab der Veranlagung 2017: Einschränkung bei der steuerlichen Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten

Kinderbetreuungskosten für Kinder bis zum zehnten Lebensjahr können als außergewöhnliche Belastung (ohne Berücksichtigung eines Selbstbehalts) bis zu einem Betrag von € 2.300 pro Kind und pro Jahr steuerlich abgesetzt werden. Als Kinderbetreuungskosten absetzbar sind nicht nur die unmittelbaren Betreuungskosten, sondern auch Verpflegungskosten, Bastelgeld, Kosten für Kurse, bei denen die Vermittlung von Wissen und Kenntnissen oder die sportliche Betätigung im Vordergrund steht (z.B. Computerkurse, Musikunterricht, Fußballtraining). Weiterhin nicht abzugsfähig sind Kosten für den Nachhilfeunterricht.
 

Registrierkassenpflicht - Prämie nur noch bis 31.03.2017!

Seit 01.01.2016 ist die Registrierkassenpflicht ein ständiges Thema in Unternehmerkreisen. Für Unternehmen, die deshalb Investitionen tätigen, gibt es eine Prämie in Höhe von € 200,- vom Finanzamt. Diese Prämie kann einfach mit dem Formular E 108c beim Finanzamt beantragt werden. 
Diese Prämie ist zeitlich begrenzt bis 31.03.2017.

Was also tun, wenn ich derzeit keine Registrierkasse benötige, aber vielleicht in Zukunft registrierkassenpflichtig werde? Muss ich dann auf die staatliche steuerfreie Prämie verzichten?
 
Q-Bon bietet Ihnen auch hier die richtige Lösung.

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Achtung bei Überweisungen an das Finanzamt

Mit dem Steuerreformgesetz 2015/2016 wurde in § 211 BAO normiert, dass Überweisungen an das Finanzamt grundsätzlich mittels Electronic-Banking zu erfolgen haben, jedenfalls zwingend aber dann, wenn andere Zahlungen bereits elektronisch durchgeführt werden.
 
Dazu steht in den Onlinesystemen der Banken die Funktion „Finanzamtszahlung“ zur Verfügung bzw. kann auch in FinanzOnline über die Funktion „eps-Überweisung“ eine Zahlung getätigt werden.
 
Sollten Sie mangels elektronischer Überweisungsmöglichkeit per Erlagschein überweisen, so müssen Verrechnungsweisungen am Bankschalter manuell als Finanzamtszahlung erfasst werden, da eine Belegübermittlung (Image) nicht mehr erfolgt.
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